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20
Aug

2015

Achtung Spam: Deutsche Telekom warnt vor Spam-Welle

Sicherheit im Netz

Es ist mal wieder eine SPAM-Welle unterwegs! Bereits seit Mitte August sind wieder massiv t-online.de – Mailadressen betroffen. Die geschickte E-Mail enthält einen Link der es bei einem Klick ermöglicht, das der eigene Mailaccount von weiteren Spam-Mails missbraucht wird. Diese E-Mails werden nicht von den Servern der Telekom verschickt. Die Spam-Mails verwenden laut Telekom, gefälschte Absenderadressen. Der Mailservice der Telekom wurde wohl nicht gehackt. Es ist wohl so, dass bei der aktuellen Spamwelle persönliche Bekannte mit der E-Mail-Adresse des Nutzers angeschrieben werden. Was Sie dagegen tun können finden Sie auf dem aktuellen Bericht der Telekomseite.

Wie kann ich mich vor Viren-, Trojaner- Spammails schützen?

Die meisten infizierten E-Mails stammen aus Osteuropa. Klickt man einen Link in der E-Mail an oder öffnet einen Anhang, so kann es schnell passieren, dass der Rechner mit Spionagetools oder Viren infiziert ist. Durch das Anklicken der infizierten Mails sind auch Abo-Fallen möglich die dann automatisch abgeschlossen werden. Grundsätzlich ist es immer wichtig den Virenscanner aktuell zu halten. Viel besser ist zunächst einmal zu prüfen woher die E-Mail kommt, wie der Inhalt aufgebaut ist und ob es sonst irgendwelche Auffälligkeiten in Sprache und Aufmachung der E-Mail gibt.

Auf jeden Fall sollten keine unnötigen Links angeklickt werden. Das ist manchmal nicht so einfach, denn die verseuchten Mails sind oftmals so aufgebaut, das Sie dem imitierten Mails der eigentlichen Anbieter zum Verwechseln ähnlich sehen. Einen generellen, ultimativen Schutz gibt es nicht.

Wie geraten Sie in den Spam-Mail-Verkehr?

Das ist heute relativ einfach, ober soziale Netzwerke, Teilnahmen an Online-Gewinnspielen oder einfach über die Webseite können die Mails ausgelesen werden. Ist Ihre E-Mail einmal im Spamversand erfasst, so ist es unmöglich sich diesem zu entziehen. Ein Schaden der gerade in der Wirtschaft entsteht ist relativ hoch. Mittlerweile sind rund 18 Prozent der E-Mails pro Tag Spams, die trotzdem zum Teil erst einmal kurz geprüft werden müssen bevor die E-Mails gelöscht werden können. Ein Zeitaufwand der sich auf einen Monat hin summieren kann.